Die ONG Karis unterstützt Menschen in Not durch wöchentliche Essensverteilung, seelsorgerliche Begleitung und Gemeinschaftsarbeit. Das Projekt wird von der Igreja Batista getragen und erreicht jede Woche zahlreiche Menschen auf den Straßen und in der lokalen Gemeinschaft.

Über das Projekt
Die ONG Karis wurde von der Igreja Batista gegründet, um Menschen in schwierigen Lebenssituationen gezielt zu unterstützen. Unter der Leitung der Sozialarbeiterin Janair besteht eine Partnerschaft mit der Regierung, die es ermöglicht, jeden Dienstag 150 Mahlzeiten zuzubereiten und zu verteilen – auf den Straßen, in der Gemeinschaft und in der Hämodialyse‑Station.
Zielsetzung
- Versorgung von Menschen in Not mit warmen Mahlzeiten
- Begleitung durch Gespräche, Gebet und seelsorgerliche Unterstützung
- Weitergabe von Hoffnung und christlichen Werten



Aktivitäten
Die wöchentliche Arbeit wird von einem kleinen, engagierten Team getragen. Trotz der Größe der Gemeinde stehen nur wenige Freiwillige regelmäßig zur Verfügung.
Aktuelle Schwerpunkte
- Verteilung von 150 Mahlzeiten jeden Dienstag
- Gespräche, Gebet und persönliche Begleitung
- Weitergabe von Ermutigung und christlicher Hoffnung
Bereiche mit Unterstützungsbedarf
- Musiker*innen (z. B. Gitarre)
- Helfer*innen für Traktat‑Verteilung
- Personen für kurze Botschaften oder Ermutigungen
- Allgemeine Unterstützung bei Organisation und Durchführung
Arbeit mit Kindern & der Gemeinschaft
Die Gemeinschaft wird seit vielen Jahren begleitet. Viele der früheren Kinder sind heute Jugendliche oder junge Erwachsene. Aktuell findet dienstags die Essensverteilung statt, jedoch fehlen Ressourcen für regelmäßige Kinder‑ oder Jugendprogramme.
Frühere Angebote
- Fußball‑Schule mit hoher Beteiligung
- Jüngerschaftsprogramme
- Aktionen zu Weihnachten und am Kindertag
Zukünftige Möglichkeiten
- Wöchentlicher Kinder‑Club mit Spielen, Geschichten und Snack
- Sport‑ und Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche
- Einsatz eines vorhandenen Floorball‑Sets für Gruppenaktivitäten
Aktuelle Herausforderungen
- Mangel an freiwilligen Mitarbeitenden
- Kein Fahrzeug für Materialtransport
- Begrenzte personelle Kapazitäten

Unterstützung willkommen
Das Projekt freut sich über jede Form der Unterstützung – Mitarbeit, Gebet oder materielle Hilfe. Gemeinsam können wir die Gemeinschaft stärken und Menschen Hoffnung schenken.
