
Brücke zur Hoffnung
wurde 2025 gegründet mit dem Anliegen, Menschen aller Altersgruppen, mit und ohne Einschränkungen, aus verschiedensten Kulturen und Ländern das Wort Gottes näher zu bringen, ihnen zu helfen, sich in ihrer oder einer fremden Kultur anzupassen oder einzuleben.
Wir wollen ein Kanal der Liebe Gottes sein und mit unseren Angeboten, unseren Einsätzen und unseren Finanzen dazu beitragen, dass Menschen ja zu einem Leben mit Gott sagen.
Der Vorstand

Hans-Günter Schmidts
1. Vorsitzender

Cristiane Ferreira
Vorstand

Emilie Kretzer
Vorstand
Was uns an dieser Arbeit wichtig ist:
Hans-Günter Schmidts, 1. Vorsitzender: In Zeiten von Polarisierung, Ausgrenzung und Konflikten, regional, national und international ist es wichtig Brücken zu bauen. Brücken zwischen Menschen, zwischen Gruppierungen, zwischen Nationen und Kulturen. Im Verein „Brücke zur Hoffnung“ wollen wir als Vorstand, Mitarbeiter und Mitglieder genau das sein: Brückenbauer. Als Christen leben wir von dem größten aller „Brückenbauer“ – Jesus Christus, der selbst die Brücke zwischen Mensch und Gott wurde und ist. Diese bedingungslose Liebe Gottes wollen wir weitergeben, ganz besonders an Menschen, die auf unsere Hilfe, Wertschätzung und Liebe besonders angewiesen sind.
Cristiane Ferreira, Vorstand: Meine Motivation entsteht aus meinem Glauben und meiner Leidenschaft für Sport. Jesus hat Menschen bewegt – körperlich, emotional und geistlich. Genau das möchte ich weitertragen. Die Arbeit in Brasilien berührt mich besonders, weil ich dort einen Teil meiner Kindheit verbracht habe und die Herausforderungen vor Ort kenne. Durch den Verein kann ich etwas zurückgeben und Perspektiven schaffen, die wirklich verändern.
Anke und Wilton Ferreira (leitende Mitarbeiter):

Unser größter Wunsch ist es, Gottes Liebe zu leben und Jesus als Brücke zu Gott bekannt zu machen. Neben Zeit, Kraft und anderen Ressourcen, die Gott uns zur Verfügung stellt, nutzen wir den Sport als Werkzeug, um Brücken zu bauen.
Brücken zwischen Menschen. Brücken zwischen Kulturen.
Deutschland ist zur Zeit unser Lebensmittelpunkt, aber wir sind auch in Brasilien zu Hause. Dort konnten wir auf eine sehr besondere Weise ein Haus kaufen, das wir für unsere Arbeit nutzen möchten.
Wir lieben es, Menschen aus anderen Kulturen kennenzulernen und in andere Länder zu reisen.
Brücke zur Hoffnung gibt uns die nötige Struktur, um Brückenbauer zu sein.
Wir danken dem Vorstand und allen Mitgliedern für ihren Einsatz!
Anke und Wilton